Was kostet es, jemanden zu ersetzen?
Jede Kündigung kostet Suche, Einarbeitung und Tage, an denen die Stelle leer bleibt. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Werten aus, was das im Jahr ausmacht.
Frei gewählte Beispielwerte. Durch Ihre eigenen Zahlen ersetzen.
Rechenweg & Einordnung
Je Nachbesetzung: Recruiting + Einarbeitung + Vakanztage × Ergebnisverlust je Tag. Jahreswert: Kosten je Nachbesetzung × Anzahl. Frei gewählte Beispielwerte, kein statistischer Durchschnitt. Einarbeitung und Vakanz getrennt erfassen; Krankheits- und Fluktuationskosten für dieselbe Stelle und denselben Zeitraum nicht doppelt zählen.
So rechnet der Fluktuationsrechner
Kosten je Nachbesetzung = Suche und Auswahl + Einarbeitung + unbesetzte Arbeitstage × Ergebnisverlust je Tag. Der Jahreswert ist die Summe über alle Nachbesetzungen.
Beispiel: fünf Nachbesetzungen im Jahr
5.000 € Suche + 3.000 € Einarbeitung + 30 unbesetzte Arbeitstage × 100 € = 11.000 € je Nachbesetzung. Bei fünf Nachbesetzungen sind das 55.000 € im Jahr. Alle Werte sind frei gewählte Beispiele, keine Durchschnitte.
Häufige Fragen
Was zählt zu den Kosten einer Nachbesetzung?
Anzeigen, Personalvermittlung und die Arbeitszeit für Auswahlgespräche. Dazu die Einarbeitung, in der die neue Person noch nicht voll arbeitet, und der Ergebnisverlust, solange die Stelle unbesetzt ist.
Warum gibt der Rechner keine Durchschnittswerte vor?
Die Kosten hängen stark von Branche, Stelle und Region ab. Eine Pflegefachkraft ist anders zu ersetzen als eine Bürokraft. Ihre eigenen Zahlen sind genauer als jeder Bundesschnitt.
Wie viele Beschäftigte denken an einen Wechsel?
Laut Gallup Engagement Index 2025 sucht jede achte beschäftigte Person aktiv einen neuen Job, jede vierte ist zusätzlich offen für Angebote.